„Ich rauche gern … und hör jetzt auf!“: Erfahrungen, 30-Tage-Ansatz und Buch-Check
Andreas Jopp verbindet die Frage, warum wir angeblich „gern“ rauchen, mit Informationen zu Nikotin, Psyche, Stress, Gewicht, Ernährung, Entwöhnungsmethoden und Rückfällen. Das macht den Ratgeber breiter als viele reine Mentalmethoden – aber ist er wirklich ein fertiger 30-Tage-Plan?
Rauchstopp
Wie ist Andreas Jopps Rauchstopp-Buch einzuordnen?
„Ich rauche gern … und hör jetzt auf!“ ist kein reines Motivationsbuch und auch kein klassisches Arbeitsbuch mit exakt einem Aufgabenblatt pro Tag. Es ist ein ausführlicher Rauchstopp-Ratgeber, der seine Inhalte in einen 30-Tage-Rahmen stellt.
Unsere Einordnung
Jopps Ansatz ist besonders interessant für Menschen, die nicht sofort von heute auf morgen aufhören möchten, sondern erst verstehen wollen, was beim Rauchen körperlich und psychologisch passiert.
Der Ratgeber behandelt deutlich mehr Themen als ein reines Mentalbuch: Nikotin, Stress, Stimmung, Gesundheit, Gewicht, Ernährung, unterschiedliche Entwöhnungsmethoden und Rückfälle.
Seine Stärke ist damit die Breite. Seine Schwäche kann dieselbe Breite sein: Wer einen vollkommen fertigen Tagesplan sucht, muss die Inhalte stärker selbst strukturieren.
Die wichtigsten Angaben zum Buch
Bibliografische Angaben
- Titel: Ich rauche gern … und hör jetzt auf!
- Untertitel: Nichtraucher in 30 Tagen
- Autor: Andreas Jopp
- Verlag: Consult Media Verlag
- Format: Softcover und E-Book
- ISBN Softcover: 978-3-9820219-5-9
- Umfang: je nach Ausgabe beziehungsweise Händlerangabe ungefähr 286 bis 288 Seiten
Was den Ratgeber besonders macht
Andreas Jopp verbindet einen journalistisch erklärenden Ansatz mit Rauchstopp-Vorbereitung.
Er behandelt nicht nur die Frage, warum Raucher weiterrauchen, sondern auch Gewicht, Ernährung, Hilfsmethoden, Entzug und die Zeit nach dem Rauchstopp.
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Die interessanteste Frage des Buches kommt schon im Titel
Viele Raucher sagen gleichzeitig zwei Dinge:
„Ich würde gern aufhören.“
Und: „Eigentlich rauche ich gern.“
Genau diesen Widerspruch nimmt Jopp auseinander. Was bedeutet dieses „gern“ eigentlich?
Genuss?
Ist die einzelne Zigarette tatsächlich immer angenehm – oder wird ein großer Teil davon längst automatisch geraucht?
Erleichterung?
Wird ein angenehmes Gefühl möglicherweise deshalb erlebt, weil Nikotin zuvor entstandenes Verlangen kurzfristig lindert?
Gewohnheit?
Wie stark sind Kaffee, Arbeitspause, Autofahren, Stress und soziale Situationen inzwischen mit Rauchen verknüpft?
Bevor du nur fragst „Wie höre ich auf?“, lohnt sich die Frage: „Was glaube ich eigentlich noch durch das Rauchen zu bekommen?“
Tomomi Sato geht bei diesem Punkt noch tiefer: Sie bestreitet nicht, dass eine Zigarette sich für einen Raucher tatsächlich beruhigend oder befriedigend anfühlen kann. Stattdessen fragt sie, warum dieses Gefühl entsteht und ob daraus wirklich ein positiver Wert des Rauchens folgt.
Ist „Nichtraucher in 30 Tagen“ wirklich ein 30-Tage-Programm?
Ja – aber nicht unbedingt in dem Sinn, den man bei diesem Untertitel zunächst erwartet.
Das Buch besitzt 30 Hauptkapitel und spannt damit einen zeitlichen Rahmen auf. Es ist jedoch eher ein ausführlicher Ratgeber als ein vollständig durchgetaktetes Arbeitsbuch mit einem fertigen Tagesblatt für jeden einzelnen Tag.
Zuerst wird untersucht, was an der Zigarette tatsächlich als angenehm empfunden wird.
Körperliches Verlangen, Gewohnheiten, Stimmung und Stressreaktionen werden betrachtet.
Gesundheit, körperliche Auswirkungen und persönliche Vorteile des Aufhörens kommen hinzu.
Hunger, Süßhunger, Sättigung und Gewichtssorgen erhalten deutlich mehr Platz als in vielen Konkurrenzbüchern.
Verschiedene Hilfsmöglichkeiten, die letzte Zigarette und Rückfälle werden in der späteren Phase behandelt.
Warum soll man während der Vorbereitung zunächst weiterrauchen?
Ein Teil der Methode besteht darin, den eigenen Konsum während der Lektüre bewusst zu beobachten, statt unmittelbar in einen ungeplanten Rauchstopp zu springen.
Was daran hilfreich sein kann
- echte Rauchmomente mit den Aussagen des Buches vergleichen,
- automatische Zigaretten erkennen,
- vermeintlichen Genuss bewusst prüfen,
- typische Trigger sichtbar machen,
- den späteren Rauchstopptag gezielter vorbereiten.
Was daraus nicht werden sollte
- eine Ausrede, wochenlang weiterzurauchen,
- eine Aufforderung, mehr als üblich zu rauchen,
- ein Grund, einen bereits gut vorbereiteten Rauchstopp aufzuschieben,
- ein Grund, bei akuten gesundheitlichen Problemen zu warten.
Wie viel aktive Mitarbeit verlangt das Buch?
Mehr, als der reine Buchtitel vermuten lässt. Wer nur jeden Abend einige Seiten liest, ohne die eigenen Rauchmomente auf den Prüfstand zu stellen, verschenkt einen großen Teil des Nutzens.
Wann rauchst du, wie stark war das Verlangen und was hat die Zigarette anschließend tatsächlich verändert?
Stress, Belohnung, Gewohnheit, Gesellschaft und körperliches Verlangen sind nicht dasselbe.
Für manche ist Stress das Hauptproblem, für andere Gewicht, Alkohol, Pausen oder Entzug.
Nicht jede besprochene Methode muss für jeden Menschen dieselbe Bedeutung haben.
Aus der längeren Vorbereitung muss am Ende eine klare Entscheidung entstehen.
Gewicht, Hunger und Ernährung nach dem Rauchstopp
Hier unterscheidet sich Andreas Jopp deutlich von Allen Carr, Tomomi Sato und Batra/Buchkremer: Das Thema Gewicht erhält relativ viel Raum.
Das kann ausgesprochen hilfreich sein, weil die Angst vor Gewichtszunahme für manche Menschen tatsächlich ein Grund ist, den Rauchstopp zu verschieben oder wieder mit dem Rauchen zu beginnen.
Sinnvolle Fragen
- Ist es echter Hunger oder eher die alte Hand-Mund-Gewohnheit?
- Gibt es nach dem Rauchstopp mehr Süßhunger?
- Sind die Mahlzeiten ausreichend sättigend?
- Wird Essen plötzlich zur neuen Belohnung?
- Kann Bewegung unterstützen, ohne zum Zwang zu werden?
Der wichtigste Punkt
Gewicht darf begleitet werden. Es sollte jedoch nicht zum Argument werden, wieder mit dem Rauchen zu beginnen.
Bei medizinischen oder ausgeprägten ernährungsbezogenen Problemen sind allgemeine Ernährungstipps aus einem Rauchstopp-Buch keine individuelle Behandlung.
Nikotinersatz, Medikamente, Hypnose & Co.
Andreas Jopp beschränkt sich nicht auf eine einzige Methode. Der Ratgeber behandelt verschiedene Möglichkeiten, die beim Rauchstopp diskutiert beziehungsweise eingesetzt werden.
Nikotinersatz
Pflaster, Kaugummis oder andere Formen können für bestimmte Raucher eine mögliche Unterstützung sein.
Medikamentöse Hilfe
Auch medikamentöse Rauchstopp-Hilfen gehören zum behandelten Methodenspektrum.
Komplementäre Ansätze
Hypnose und weitere Verfahren werden ebenfalls behandelt. Aussagen zu Erfolgsquoten sollten dabei besonders sorgfältig eingeordnet werden.
Gehört noch ein personalisiertes Onlineprogramm zum Buch?
In älteren Beschreibungen des Buches wird teilweise ein personalisiertes Internetprogramm erwähnt. Dieser Punkt sollte heute nicht mehr als Kaufargument dargestellt werden.
Das frühere personalisierte Internetprogramm wurde eingestellt
Laut der in unserer bisherigen Recherche geprüften Betreiberinformation wurde das damalige Programm bereits im Mai 2018 eingestellt.
Wer das Buch heute kauft, sollte es daher in erster Linie als eigenständigen Rauchstopp-Ratgeber betrachten.
Fünf mögliche Stärken von Andreas Jopps Buch
1. Thematische Breite
Psyche, Nikotin, Gesundheit, Ernährung, Methoden und Rückfälle werden miteinander verbunden.
2. Begrenzte Vorbereitung
30 Tage schaffen einen Rahmen zwischen Sofortstopp und unbegrenztem Aufschieben.
3. Gewicht wird ernst genommen
Ein häufiges Rauchstopp-Hindernis bekommt ungewöhnlich viel Aufmerksamkeit.
4. Mehrere Methoden
Leser erhalten nicht nur eine einzige Erklärung oder Technik präsentiert.
5. Rückfälle werden thematisiert
Der Prozess endet nicht einfach mit der letzten Zigarette.
Was sollte man kritisch sehen?
„30 Tage“ klingt konkreter, als es teilweise ist
Wer einen vollständig durchgetakteten Kalender mit 30 fertigen Tagesaufgaben erwartet, könnte enttäuscht sein.
Das frühere Onlineprogramm existiert nicht mehr
Ältere Händlertexte können dadurch einen Leistungsumfang suggerieren, der heute so nicht mehr verfügbar ist.
Viele Methoden brauchen unterschiedliche Evidenz
Nikotinersatz, Medikamente, Hypnose, Akupunktur oder Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht einfach als gleichwertige Optionen erscheinen.
Gewicht kann zu viel Raum bekommen
Für manche Leser ist dieser Schwerpunkt sehr wertvoll. Andere könnten sich zu früh auf die Waage konzentrieren, obwohl die Rauchfreiheit zunächst wichtiger ist.
Der Nichtraucherzone-Faktencheck
| Thema | Ausrichtung des Buches | Unsere Einordnung | Status |
|---|---|---|---|
| 30-Tage-Rahmen | Der Leser erhält einen begrenzten Zeitraum zur Vorbereitung. | Kann Struktur schaffen, garantiert aber keinen bestimmten individuellen Verlauf. | sinnvoll |
| Rauchen & Stress | Die Vorstellung, Rauchen mache dauerhaft ruhiger, wird hinterfragt. | Die kurzfristige Linderung von Verlangen kann als Entspannung erlebt werden. Andere Stressursachen benötigen eigene Lösungen. | plausibel |
| Gewicht | Ernährung und Sättigung werden schon vor dem Rauchstopp vorbereitet. | Sinnvolles Thema, solange die Rauchfreiheit das Hauptziel bleibt. | hilfreich |
| Nikotinersatz | Wird als mögliche Methode behandelt. | Sollte individuell und nach aktueller medizinischer Evidenz eingeordnet werden. | legitime Option |
| Hypnose | Wird als ergänzender Ansatz behandelt. | Erfolgsversprechen sollten nicht ungeprüft übernommen werden. | vorsichtig einordnen |
| Vitalstoffe | Werden als mögliches Rauchstopp-Thema erwähnt. | Nahrungsergänzungsmittel sind keine allgemeine Standardtherapie der Nikotinabhängigkeit. | keine Pauschalempfehlung |
| Früheres Onlineprogramm | Wurde in älteren Beschreibungen beworben. | Das frühere personalisierte Programm wurde nach bisheriger Betreiberinformation 2018 eingestellt. | nicht aktuell |
Für wen ist „Ich rauche gern … und hör jetzt auf!“ interessant?
✓ Könnte gut passen, wenn …
- du nicht spontan, sondern vorbereitet aufhören möchtest,
- du gern Hintergründe über Nikotin und Rauchverhalten verstehst,
- du dein Rauchen während der Vorbereitung bewusst beobachten möchtest,
- Angst vor Gewichtszunahme für dich ein großes Thema ist,
- du verschiedene Rauchstopp-Methoden kennenlernen möchtest,
- du bereit bist, aus der Lektüre selbst einen persönlichen Plan zu machen.
× Eher nicht als einzige Hilfe, wenn …
- du heute eine sehr kurze Akuthilfe brauchst,
- du 30 komplett fertige Tagesaufgaben erwartest,
- du stark abhängig bist und medizinische Unterstützung benötigst,
- Gewicht und Essen für dich bereits stark belastende Themen sind,
- du das Buch hauptsächlich wegen des früheren Onlineprogramms kaufen möchtest,
- du eine individuelle therapeutische Begleitung benötigst.
So würde ich das 30-Tage-Konzept praktisch nutzen
Die 30 Tage sollten einen echten Zeitraum bilden und nicht irgendwann nebenbei stattfinden.
Lesen und anschließend kurz prüfen, wie das jeweilige Thema zum eigenen Rauchen passt.
Situation, Verlangen, erwartete Wirkung und tatsächliche Wirkung notieren.
Nicht jedes Bedürfnis nach Beschäftigung ist automatisch Hunger.
Aus Vorbereitung muss irgendwann eine klare Entscheidung entstehen.
Notfallplan, Trigger und mögliche Rückfallsituationen vorher durchdenken.
Passende Nichtraucherzone-Tools zum Buch
Andreas Jopp, Allen Carr, Tomomi Sato oder Batra & Buchkremer?
Andreas Jopp
Breiter 30-Tage-Rahmen mit Nikotin, Psyche, Gesundheit, Ernährung, Gewicht und verschiedenen Methoden.
Gut für: breite VorbereitungAllen Carr
Konzentriert sich stärker darauf, die vermeintlichen Vorteile des Rauchens und das Gefühl des Verzichts aufzulösen.
Allen Carr im Buch-Check →Tomomi Sato
Fragt besonders ausführlich, warum sich Rauchen trotz Abhängigkeit tatsächlich beruhigend oder wertvoll anfühlen kann.
Tomomi Sato im Buch-Check →Batra & Buchkremer
Stärker verhaltenstherapeutisch: Raucherprofil, Rauchstopptag, Alternativverhalten und Rückfallprävention.
Batra & Buchkremer im Buch-Check →Jopp bietet die größte thematische Breite.
Allen Carr setzt am stärksten beim Gefühl des Verzichts an.
Tomomi Sato erklärt besonders ausführlich den subjektiven Wert und die empfundene Erleichterung.
Batra & Buchkremer arbeiten am stärksten mit konkreten Verhaltensänderungen.
Lohnt sich „Ich rauche gern … und hör jetzt auf!“?
Andreas Jopps größter Vorteil ist die Breite. Das Buch betrachtet den Rauchstopp nicht isoliert, sondern verbindet Nikotin, Psyche, Stress, Gesundheit, Essen, Gewicht, Hilfsmethoden und Rückfälle.
Gerade für Menschen, die vor einem sofortigen Rauchstopp zurückschrecken, kann der 30-Tage-Rahmen hilfreich sein. Er gibt Zeit zum Beobachten und Verstehen, ohne das Ziel völlig offen zu lassen.
Der Gewichtsabschnitt ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal innerhalb unseres Buch-Clusters. Wer genau davor Angst hat, findet hier deutlich mehr Material als bei vielen anderen Rauchstopp-Ratgebern.
Gleichzeitig sollte man „30 Tage“ nicht mit einem vollständig fertigen Tageskurs verwechseln. Der Leser muss selbst aktiv strukturieren, beobachten und aus den Informationen einen persönlichen Plan bauen.
Auch einige ergänzende Themen – insbesondere Hypnose, Vitalstoffe oder ältere Zusatzangebote – verdienen eine kritische und aktuelle Einordnung.
Unsere Empfehlung
Besonders interessant ist das Buch, wenn du vor dem Rauchstopp erst Zusammenhänge verstehen möchtest, eine zeitlich begrenzte Vorbereitung bevorzugst und Gewichtszunahme für dich ein echtes Hindernis darstellt.
Wenn deine Hauptfrage dagegen lautet: „Warum fühlt sich die Zigarette für mich überhaupt noch so wertvoll an?“, ist Tomomi Satos Buch eine sehr interessante Ergänzung.
FAQ zu „Ich rauche gern … und hör jetzt auf!“
Ist das Buch wirklich ein 30-Tage-Programm?
Das Buch bietet einen 30-Tage-Rahmen und besitzt 30 Hauptkapitel. Es ist aber stärker ein ausführlicher Ratgeber als ein klassisches Arbeitsbuch mit einem komplett vorgegebenen Aufgabenblatt für jeden Tag.
Darf ich während der Lektüre zunächst weiterrauchen?
Die vorbereitende Phase sieht vor, das eigene Rauchen zunächst bewusst zu beobachten. Das sollte nicht als Aufforderung verstanden werden, mehr zu rauchen oder den Rauchstopp unbegrenzt aufzuschieben.
Wann kommt die letzte Zigarette?
Die letzte Zigarette wird erst in der späteren Phase behandelt. Zuvor setzt sich der Leser mit Rauchgedanken, Nikotinabhängigkeit, persönlichen Gründen, Gewicht und möglichen Hilfsmethoden auseinander.
Hilft das Buch gegen Gewichtszunahme?
Das Buch enthält ungewöhnlich viele Inhalte zu Hunger, Süßhunger, Sättigung und Ernährung. Das kann bei Gewichtssorgen hilfreich sein, ersetzt aber keine individuelle Ernährungs- oder medizinische Beratung.
Ist das frühere personalisierte Internetprogramm noch verfügbar?
Nach der bislang von uns berücksichtigten Betreiberinformation wurde dieses frühere Programm bereits 2018 eingestellt. Man sollte den heutigen Buchkauf deshalb nicht davon abhängig machen.
Behandelt das Buch Nikotinersatz und Medikamente?
Ja. Verschiedene Rauchstopp-Hilfen werden behandelt. Persönliche medizinische Entscheidungen sollten bei Bedarf mit einer Arztpraxis oder Apotheke geklärt werden.
Was unterscheidet Andreas Jopp von Allen Carr?
Andreas Jopp behandelt deutlich mehr einzelne Themenbereiche und verschiedene Rauchstopp-Methoden. Gewicht, Ernährung und der 30-Tage-Rahmen spielen eine größere Rolle. Allen Carr konzentriert sich stärker auf einen grundlegenden Perspektivwechsel gegenüber dem Rauchen.
Was unterscheidet Andreas Jopp von Tomomi Sato?
Andreas Jopp verfolgt einen breiteren Ansatz mit Nikotin, Gesundheit, Ernährung, Gewicht und mehreren Rauchstopp-Methoden. Tomomi Sato konzentriert sich stärker auf die Frage, warum sich die Zigarette subjektiv tatsächlich beruhigend oder belohnend anfühlt und wie diese Bewertung verändert werden kann.
Mehr dazu: „Nichtrauchen beginnt mit echtem Verstehen“ im Buch-Check .
Hilft das Buch bei einem Rückfall?
Ausrutscher und Rückfälle werden als eigenes Thema behandelt. Nach wiederholten Rückfällen empfiehlt sich zusätzlich ein persönlicher Trigger-, Neustart- und Notfallplan.
Quellen und weiterführende Informationen
- Offizielle Buchbeschreibung und Angaben zum 30-Tage-Ansatz von Andreas Jopp.
- Öffentlich zugängliches Inhaltsverzeichnis und bibliografische Buchangaben.
- Betreiberhinweis zum früheren personalisierten Onlineprogramm.
- Allgemeine medizinische Empfehlungen zur Tabakentwöhnung und zu Rauchstopp-Hilfen.
Letzte redaktionelle Überarbeitung: 8. September 2026.
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